Farbe, Farbe und nochmals Farbe

Heute ging es weiter im Dorfgemeinschaftshaus. Nach dem gestrigen Feiertag war das Schulgelände von vielen, vielen Schülerinnen und Schülern belebt.


So viele Europäer sorgten natürlich für Aufmerksamkeit bei den Kids. Nachdem wir gestern soweit alle Vorarbeiten abgeschlossen hatten, ging es heute ans Malern. Farbe, Farbe und nichts als Farbe. Erst haben wir die Decken gestrichen. Leider lassen sich Hartfaserplatten nur bedingt mit Wandfarbe verzieren. Ehrlich gesagt, sahen die Decken nach dem Streichen gleich aus, Wasserflecken inklusive. Wir ließen uns davon jedoch nicht beirren. Voll motiviert machten wir uns an das Streichen der Wände. In den Pausen besuchten uns die Schülerinnen und Schüler. Nach kurzem Beschnuppern gab Lukas am Nachmittag schon Deutschunterricht. Der Spaß war allen anzusehen. Wir sind wirklich eine tolle Truppe.

Aber Malern war dann auch noch angesagt. Ein wenig irritiert waren wir, als wir anfingen die Wände zu streichen. Die Farbe hatte die Deckkraft von Sodawasser. Kurzzeitig streikte die Gruppe, so wollten sie nicht weiterarbeiten. Nach Rücksprache mit den Malern stellte sich jedoch raus, dass die Farbe für den ersten Anstrich verdünnt worden war. Beim zweiten sollte auf das Verdünnen verzichtet werden. Schnell beruhigten sich die Nerven. Zur Beruhigung trug das sehr, sehr leckere Mittagessen bei, Spaghetti Bolognese.

Die Kids in unserer Gruppe durften zwischendurch mit den Schülerinnen und Schüler noch im Schulgarten pflanzen.  

                          Aber Malern blieb die Tagesaufgabe.



Von den sieben zu streichenden Räumen haben wir heute in fünf Räumen sogar den zweiten Anstrich geschafft. Ich glaube wir sind gut in der Zeit. Morgen geht es dann an die Außenwände. Die Gruppe hat heute toll gearbeitet.


Nach dem Abendessen haben wir noch ein paar Geschenke vorbereitet. 1000 Bleistifte müssen erst einmal gespitzt werden. Aber dazu später mehr.

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